Kulinarische Himbeere - 12. und 13 Juni 2009
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„Kulinarische Himbeere“ am 12. und 13. Juni 2009 in der Weisenbach Edelbrand-Manufaktur in Kappelrodeck: "Kulinarische Himbeere" - Voller Erfolg für Genießer Das komplete Programm steht hier zum Download bereit: Programm “Kulinarische Himbeere" (PDF) Klicken Sie bitte auf eines der Bilder für eine größere Ansicht: |
Ein voller Erfolg war das Genuss-Event rund um die Himbeere, zu dem die Weisenbach Edelbrand-Manufaktur in Kappelrodeck am vergangenen Wochenende an zwei Abenden eingeladen hatte. Nach der „Kulinarischen Kirsche“ und der „Kulinarischen Traube“ 2008 war die „Kulinarische Himbeere“ das dritte Thema rund um eine ausgewählte Frucht, die in der Region besondere Bedeutung hat. Die rund 100 Gäste kamen aus ganz Deutschland und der Schweiz, um leckere Speisen und Getränke sowie genussvolle Informationen zur Himbeere zu erleben. Überraschungsgast war Sänger Tony Marshall mit Freunden.
„Die Himbeere ist nicht nur in Desserts wichtige Zutat, sondern wird auch in Vor- und Hauptspeisen eingesetzt“, so der Koch des Abends, der Sasbachwaldener „Jeunes Restaurateur“ Marius Max Fallert, Juniorchef der „Talmühle". Karamellisiert passe sie zum Beispiel gut zur Gänseleber, als Espuma zum Tunfisch und als Chutney zur Gemüseterrine mit Ziegenkäse. Im Mittelpunkt beider Abende rund um die Himbeere stand ein ausgewähltes fünfgängiges Menü. In jedem Gang vom Amuse Gueule bis zum Dessert spielte die Himbeere – mal in der „festen“, mal in der „flüssigen“ Form – die Hauptrolle.
„Wir wollen bewusst die Frucht in den Mittelpunkt stellen, um zu zeigen, welche köstlichen Früchte wir hier in der Region haben, die durch Meisterhand zu edlen Bränden werden“, so die Weisenbach Familie, die den Abend organisiert hatte. Durch den Abend führte mit interessanten Informationen aus Geschichte und Gegenwart Reinhard Danner, Conferencier aus Durbach. Er berichtete, dass die Himbeere bereits seit über 3.000 Jahren bekannt und beliebt sei, schon den Gott Zeus ernährt und keinem geringeren als Casanova Kraft gegeben habe.
Ebenfalls im Mittelpunkt des Abends stand die Schokolade in Form der Schoko-Brände, einer schokoladig-geistvollen Likörkreation aus der Weisenbach Edelbrand-Manufaktur, die inzwischen auch von dem bekannten TV-Koch Alfons Schuhbeck aus München in höchsten Tönen gelobt wird. Marius Max Fallert bewies im Menü, dass Schokolade und Himbeere besonders gut zueinander passten, nicht nur beim Dessert, sondern auch bei der Sauce zum Reh im Hauptgericht.
Premiere hatte an beiden Event-Abenden der „SchokoCoco“, ein Schoko-Kokos-Longdrink. Der Drink brachte Tony Marshall nicht nur dazu, seinen geliebten Spätburgunder Selektion Marshall der Hex vom Dasenstein für eine Weile zu vergessen. Er inspirierte den Sänger zudem, spontan einige Kostproben seiner besten Hits zu geben. Alle Gäste inklusive Bürgermeister Klaus-Peter Mungenast waren sich einig, dass es solche Abende noch öfter in Kappelrodeck geben sollte. (ab)
Fotos: Astrid Bujara-Bruder
„Die Himbeere ist nicht nur in Desserts wichtige Zutat, sondern wird auch in Vor- und Hauptspeisen eingesetzt“, so der Koch des Abends, der Sasbachwaldener „Jeunes Restaurateur“ Marius Max Fallert, Juniorchef der „Talmühle". Karamellisiert passe sie zum Beispiel gut zur Gänseleber, als Espuma zum Tunfisch und als Chutney zur Gemüseterrine mit Ziegenkäse. Im Mittelpunkt beider Abende rund um die Himbeere stand ein ausgewähltes fünfgängiges Menü. In jedem Gang vom Amuse Gueule bis zum Dessert spielte die Himbeere – mal in der „festen“, mal in der „flüssigen“ Form – die Hauptrolle.
„Wir wollen bewusst die Frucht in den Mittelpunkt stellen, um zu zeigen, welche köstlichen Früchte wir hier in der Region haben, die durch Meisterhand zu edlen Bränden werden“, so die Weisenbach Familie, die den Abend organisiert hatte. Durch den Abend führte mit interessanten Informationen aus Geschichte und Gegenwart Reinhard Danner, Conferencier aus Durbach. Er berichtete, dass die Himbeere bereits seit über 3.000 Jahren bekannt und beliebt sei, schon den Gott Zeus ernährt und keinem geringeren als Casanova Kraft gegeben habe.
Ebenfalls im Mittelpunkt des Abends stand die Schokolade in Form der Schoko-Brände, einer schokoladig-geistvollen Likörkreation aus der Weisenbach Edelbrand-Manufaktur, die inzwischen auch von dem bekannten TV-Koch Alfons Schuhbeck aus München in höchsten Tönen gelobt wird. Marius Max Fallert bewies im Menü, dass Schokolade und Himbeere besonders gut zueinander passten, nicht nur beim Dessert, sondern auch bei der Sauce zum Reh im Hauptgericht.
Premiere hatte an beiden Event-Abenden der „SchokoCoco“, ein Schoko-Kokos-Longdrink. Der Drink brachte Tony Marshall nicht nur dazu, seinen geliebten Spätburgunder Selektion Marshall der Hex vom Dasenstein für eine Weile zu vergessen. Er inspirierte den Sänger zudem, spontan einige Kostproben seiner besten Hits zu geben. Alle Gäste inklusive Bürgermeister Klaus-Peter Mungenast waren sich einig, dass es solche Abende noch öfter in Kappelrodeck geben sollte. (ab)
Fotos: Astrid Bujara-Bruder



































